Seit 15 Jahren bei „Immer wieder sonntags“ am Start: Moderator Stefan Mross

In der Sendung am 26. Mai stehen Pia Malo...

...und Jay Alexander auf der Bühne im Europa-Park in Rust SWR©0

Gelungener Start für „Immer wieder
sonntags“ – Moderator Stefan Mross sorgt auch in seiner 15. Saison für gute Laune


19. MAI – 15. SEPTEMBER 2019, JEWEILS SONNTAGS, 10 UHR – ARD

Erfolgreicher Auftakt: Am 19. Mai ist „Immer wieder sonntags“ mit viel Humor und Musik in die neue Saison gestartet. Auch im 15. Jahr ist Moderator Stefan Mross der Spaß an der Sonntagmorgenshow anzumerken, denn zum Erfolgsrezept gehören weiterhin Gute-Laune-Musik, Humor und Stargäste. Zur Auftaktsendung waren Andy Borg, Patrick Lindner, Giovanni Zarella, Lena Valaitis und Alex Reichinger zu Gast. Zur zweiten Folge am 26. Mai wird Stefan Mross unter anderem Stefanie Hertel, Calimeros, Jay Alexander, Pia Malo, Peter Kraus, Bernhard Brink und Isabel Varell begrüßen. Auch Comedian Jörg Knör wird wieder dabei sein, ebenso das Schwarzwälder Original „Frau Wäber“ alias Hansy Vogt, Maddin Schneider, Ingolf Lück und Holzwurm Willi.

Auch in diesem Jahr stehen in den insgesamt 17 Sendungen nicht nur Stars aus Schlager, Volksmusik und Comedy, sondern auch neue Talente und Zuschauer mit ihren Geschichten und Traditionen im Mittelpunkt . Das Erste überträgt diesen Sommer 16 Live-Ausgaben der vom SWR verantworteten ARD-Unterhaltungsshow aus dem Europa-Park in Rust. Die Saison endet mit einer „Best-of“-Ausgabe am 15. September 2019. „Immer wieder sonntags“ im Ersten ist eine Produktion des SWR in Zusammenarbeit mit Kimmig Entertainment. Die Redaktion liegt in den Händen von Markus Ziemann, die Leitung hat Barbara Breidenbach. 


Die weiteren Sendetermine:
2. Juni, 16. Juni, 23. Juni, 30. Juni, 7. Juli, 14. Juli, 21. Juli, 28. Juli,
4. August, 11. August, 18. August, 25. August, 1. September, 8. September,
15. September (Best of)
(Änderungen vorbehalten)

..............................................................................................................................................



Seit dem 11. Mai 2019 begrüßt Gaby Hauptmann wöchentlich Gäste zu „Talk am See“ SWR©0

„Talk am See mit Gaby Hauptmann“ –
Peter Kraus, Leslie Malton und Peter Prange zu Gast in Konstanz


25. MAI, 22:35 Uhr, SWR

Auch diese Woche begrüßt Gaby Hauptmann eine illustre Runde zu ihrer wöchentlichen SWR-Talkshow in Konstanz. Am 25. Mai sind unter anderem Peter Kraus, Schauspielerin Leslie Malton und Schriftsteller Peter Prange zu Gast bei „Talk am See“. Die Themen werden wieder vielfältig sein, da die Gäste einiges zu erzählen haben. Peter Kraus feierte im März seinen 80. Geburtstag – für den Sänger und Schauspieler kein Grund, um mit der Musik aufzuhören. 2014 hatte er sich offiziell von der Bühne verabschiedet und widmete sich privaten Projekten – doch schon bald sehnte er sich wieder nach dem Rampenlicht. Ab Herbst wird Peter Kraus auf große Jubiläumstour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz gehen und seine Fans dabei mit seinen persönlichen Lieblingssongs begeistern. Claus Niedermaier setzt sich als Gründer der „Barber Angels Brotherhood“ mit Kamm und Schere für Obdachlose und Bedürftige ein, um ihnen ein Gesicht und damit ein Stück ihrer Würde zurückzugeben. Seine Idee machte Schule, denn inzwischen schneiden mehrere Friseure in ganz Deutschland kostenlos Haare und Bärte. Schauspielerin Leslie Malton feierte sowohl am Theater als auch im TV große Erfolge. In der SWR Tragikomödie „Die Auferstehung“, die das Erste am 5. Juni zeigt, spielt sie die Hauptrolle. Ihren Durchbruch hatte die gebürtige Amerikanerin bereits 1992 mit ihrer Rolle in „Der große Bellheim“. Marcel Becker arbeitet als Pfleger an der Uniklinik Mainz. Für seine Arbeit wurde er am vergangenen Wochenende in Berlin zum „Pfleger des Jahres“ gekürt. Der 24-Jährige verrichtet die schwere Arbeit stets mit guter Laune und viel Engagement. Der Schriftsteller und Bestsellerautor Peter Prange  hat zum 70. Geburtstag der Bundesrepublik Deutschland hat einen Familienroman geschrieben, dessen Inhalt in den Jahren und Jahrzehnten nach der Gründungszeit spielt. „Unsere wunderbaren Jahre“ handelt von sechs Freunden und ihren Familien, die die Bundesrepublik über drei Generationen erleben.

„Talk am See mit Gaby Hauptmann“ läuft immer samstags im SWR Fernsehen. Drehort ist die ehemalige Stiftskirche St. Johann in Konstanz, wo eigens für die Show ein Studio in modernem Design installiert wurde. Die unterhaltsame Talkshow wird von Kimmig Entertainment produziert und jeweils am Vortag aufgezeichnet. 


..............................................................................................................................................



Thomas Gottschalk moderierte den runden Geburtstag der ZDF-Hitparade ZDF©0

Hitparaden-Lieblinge auf der Couch: Heino, Michael Holm, Marianne Rosenberg und Wencke Myhre ZDF©0

5,83 Millionen Zuschauer: Erfolgreichste TV-Show des Jahres – von Bunte gab es dafür die goldene Spektra

BILD meint: "Qualität und Quote – da stimmte alles!“

50 Jahre ZDF-Hitparade: Die grosse Jubiläumsshow bescherte dem ZDF Rekordquoten


27. APRIL, 20.15 UHR – ZDF

5,83 Millionen Menschen haben sich am Samstagabend (27. April) für das ZDF entschieden und die Jubiläumssendung „50 Jahre ZDF-Hitparade“ gesehen. Die Mainzer waren damit der erfolgreichste Sender in der Primetime, kein anderes Format hatte mehr Zuschauer. Der Marktanteil lag bei starken 19,6 Prozent. Selbst bei den 14- bis 49-Jährigen lief es für die von Thomas Gottschalk moderierte Schlagerschau richtig gut: 890.000 Zuschauer entsprachen hier 10,3 Prozent. In der großen Jubiläumsshow feierte das ZDF den TV-Klassiker, der vor 50 Jahren zum ersten Mal ausgestrahlt wurde. Thomas Gottschalk begrüßte zahlreiche Hitparaden-Lieblinge und Weggefährten und schwelgte mit seinen Gästen in Erinnerungen. Sie hörten die beliebtesten Kulthits, blickten in besonderen Einspielfilmen zurück, schmunzelten über Mode-Torheiten und Pannen und ließen ehemalige Wegbegleiter zu Wort kommen. Eine Hommage an Moderationslegende Dieter Thomas Heck, der die Hitparade 15 Jahre lang moderierte (1969 – 1984), durfte natürlich nicht fehlen. Die letzte der insgesamt 368 Folgen lief am 16. Dezember 2000 um 17.55 Uhr.

Am 18. Januar 1969 war der TV-Klassiker zum ersten Mal auf den deutschen TV-Bildschirmen zu sehen. Binnen kürzester Zeit entwickelte sich die „ZDF-Hitparade“ zum Mittelpunkt der deutschen Schlagerszene und wurde in über drei Jahrzehnten Kult. Bei der Jubiläumsshow gab es ein Wiedersehen mit beliebten Originalinterpreten von damals: Mit dabei waren unter anderen Howard Carpendale, Matthias Reim, Marianne Rosenberg, David Hasselhoff, Danyel Gérard, Heino, Nicole, Bernhard Brink, Michael Holm, Wencke Myhre, Bonnie Tyler, Purple Schulz, Mike Krüger und Markus. Auch die ehemaligen Moderatoren Viktor Worms und Uwe Hübner sowie Regisseur Pit Weyrich kamen zu Wort. Die von Kimmig Entertainment produzierte Show wurde in Offenburg aufgezeichnet.


..............................................................................................................................................

 


Andy Borg und seine Gäste sorgten für einen fröhlichen Abend zum Mitsingen, Mittanzen und Mitklatschen

Mutig: Andy Borg wagte mit den Kindern Manuel, Marlene, Justus und Milena ein Experiment

Einer der auf der Bühne immer für gute Laune sorgt: Stefan Mross SWR/Kimmig/Kerstin Joensson©0

Neue Hits, Geschichten aus der Region und Nostalgie bei „Schlager-Spaß mit Andy Borg“


11. Mai 2019, 20:15 Uhr, SWR

Auch im Mai begrüßte Andy Borg in einer neuen Ausgabe von „Schlager-Spaß mit Andy Borg“ Stars des Schlagers und der Volksmusik in seiner Weinstube. Außerdem hatte der Sänger und Moderator Talente aus dem Südwesten zu Gast, die besondere Geschichten aus ihrer Heimatregion zum Besten gaben. Auf der Bühne standen neben Stefan Mross, der seine neue Single präsentierte, viele Stars der Volksmusik und des Schlagers: Mara Kayser, Hansi Hinterseer, Günter Wewel, Oswald Sattler, Dorthe Kollo und Truck Stop. Musikerinnen und Musiker sorgten für einen fröhlichen Abend zum Mitsingen, Mittanzen und Mitklatschen – inklusive Comedy. Doch nicht nur musikalisch gab es bei „Schlager-Spaß mit Andy Borg“ Entdeckungen zu machen: Ziegenhirtin Claudia Schäfer-Trumm und ihr Sohn Adrian Schäfer führen eine Käserei in Oberrod im Westerwald – und zeigten, wie sich mit Ziegenmilch Gin herstellen lässt. Explosiv wurde es, als die vier Schulkinder Manuel (8), Marlene (8), Justus (9) und Milena (9) aus Offenburg verblüffende Experimente vorführten. Gedreht wurde die von Kimmig Entertainment produzierte Show im Europa-Park in Rust. Die nächste Folge von „Schlager-Spaß mit Andy Borg“ läuft am Samstag, 29. Juni 2019, um 20:15 Uhr im SWR Fernsehen.

..............................................................................................................................................




Preisträger Dr. Friedrich G. Kapp (2. von links) mit Bernd Rendler (links) sowie Kinderklinik-Direktorin Charlotte Niemeyer und Werner Kimmig

Preisstifter Werner Kimmig im angeregten Gespräch mit dem Preisträger Dr. Friedrich G. Kapp


Forschungspreis des Fördervereins für krebskranke Kinder geht an den Freiburger Kinderarzt Dr. Friedrich G. Kapp


13. APRIL 2019 – FREIBURG

Der Freiburger Kinderarzt Dr. Friedrich G. Kapp hat am Samstag den Forschungspreis des Fördervereins für krebskranke Kinder erhalten. „Beharrlich und visionär“ hat sich der Wissenschaftler laut Bernd Rendler vom Vorstand des Fördervereins der Stammzellforschung verschrieben und herausgefunden, dass Stammzellen bei Fischen einen „Sonnenschutz“ besitzen. Seine Erkenntnisse könnten in Zukunft vielen krebskranken Menschen helfen. Den mit 10.000 Euro dotierten Preis hat in diesem Jahr Kuratoriumsmitglied Werner Kimmig anlässlich seines 70. Geburtstags gestiftet. „Nur durch Forschung wird Krebs irgendwann einmal heilbar sein“, sagte der Fernsehproduzent aus Oberkirch, der sich seit vielen Jahren für den Förderverein engagiert. „Und deshalb ist dieser Preis absolut notwendig.“ Dr. Kapp will das Preisgeld zur weiteren Forschung nutzen.

Zebrafische sind in der Forschung ein bevorzugter Modellorganismus, denn ihre Gene gleichen zu 70 Prozent denen des Menschen. 80 Prozent der Gene, die beim Menschen Erkrankungen auslösen, gibt es auch beim Zebrafisch. Da die geschlüpften Larven bereits zwei Tage nach der Befruchtung fast vollständig transparent sind, gewähren sie unter dem Mikroskop Einblicke in ihr Innerstes, ohne dass man sie aufschneiden muss. Dr. Kapp wollte herausfinden, was Stammzellen an Schutz und Unterstützung brauchen, damit sie ordnungsgemäß arbeiten können und stieß auf ein überraschendes Hindernis: Farb- oder Pigmentzellen versperrten ihm die Sicht auf die Niere, in deren Mark die Stammzellen bei Fischen verortet sind. Das brachte ihn auf die Idee, dass es sich um eine Art Sonnenschutz für die empfindlichen Alleskönner handeln könnte, die zuständig sind fürs Spezialisieren und Reparieren von Gewebe. Wurden Blutstammzellen ohne schützende Pigmentschicht UV-Strahlung ausgesetzt, war ihre DNA anschließend um über 50 Prozent mehr geschädigt als eine Vergleichsgruppe mit „Sonnenschirm“.

Die deutsche Krebshilfe ließ sich vom Potential des Ansatzes überzeugen und ermöglichte dem Wissenschaftler einen zweijährigen Forschungsaufenthalt in Boston. Dort nahm sich Dr. Kapp weitere Fische vor und konnte seine These bestätigen: Alle hatten einen Schutzschirm um die Niere. Weitere Erkenntnisse brachten die Regenwaldfrösche: Solange sie als Kaulquappen im Wasser lebten, waren die Stammzellen in der Niere. Gingen sie als fertige Frösche mit einem Knochengerüst an Land, wanderten die Stammzellen ins Knochenmark, eine andere Art von Sonnenschutz für die landlebenden Tiere.

Der Mediziner am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin der Uniklinik bildet sich derzeit weiter zum Kinderonkologen und forscht vorzugsweise mit menschlichen Geninformationen, die er im Zebrafisch nachbaut. Dr. Kapp will dabei unter anderem herausfinden, wie fehlerhaftes Verhalten von Zellen entsteht, so dass sie zu Leukämiezellen mutieren. Und mit welchen Medikamenten es sich stoppen und so die Zeit überbrücken lässt, bis ein Knochenmarksspender gefunden ist.


..............................................................................................................................................