Kimmig Entertainment erhielt erneut ARD-Förderpreis für „Helene Fischer – Weihnachten“


14. FEBRUAR 2019, BERLIN

Zum dritten Mal in Folge wurde Kimmig Entertainment mit der ARD-Programmprämie in der Kategorie „Große Unterhaltung“ ausgezeichnet. Mit 60.000 Euro prämierte die ARD „besondere Leistungen, die sich in herausragenden und prestigeträchtigen Preisen und Nominierungen und/oder einer intensiven programmlichen Nutzung in den Angebot der ARD niederschlagen“. Damit würdigt die ARD die Arbeit der Produzentinnen und Produzenten und unterstützt sie, weiterhin innovative und qualitativ hochwertige Produktionen zu entwickeln. Kimmig Entertainment erhielt den Preis für die Produktion „Helene Fischer – Weihnachten“. Zum ersten Mal gab es in diesem Jahr auch einen Sonderpreis für eine reine Online-Produktion.







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Made in Baden Awards im ZKM: Wolfgang Rihm, Werner Kimmig, Dieter Kersten, Daniela Bechtold-Schwabe, Peter Weibel, Wolfgang Grenke, Pamela Reif, Martin Herrenknecht, Eleonore Büning, OB Mentrup (v.l.)

Auch Showmaster Frank Elstner (links) kam zu der Gala, hier mit Werner Kimmig (2.v.r.)

Doris Schmidts (links), die ehemalige Miss Germany aus Karlsruhe, und Gisela Bechthold

Der Baden-Award wurde zum ersten Mal in Karlsruhe vergeben – Auszeichnung für Werner Kimmig


15. FEBRUAR 2019, Karlsruhe

Werner Kimmig durfte eine weitere Auszeichnung entgegennehmen. Vergangenen Freitag (15. Februar) ist der Oberkircher Fernsehproduzent mit dem Baden-Award ausgezeichnet worden. Neben Werner Kimmig wurden auch Pamela Reif und Wolfgang Rihm, beide aus Karlsruhe, sowie der Schwanauer Unternehmer Martin Herrenknecht mit dem Preis geehrt. Die Initiative Badische Wirtschaft unter Führung des Rastatters Dieter Kersten hat den Baden Award in diesem Jahr zum vierten Mal verliehen. Erstmals fand die Business Gala im Karlsruher Zentrum für Kunst und Medien statt, wo der zentrale Lichthof eine prächtige Kulisse für den Abend bot.
Die Unternehmerin und Vorjahresgewinnerin im Bereich Wirtschaft, Daniela Bechtold-Schwabe, hielt die Laudatio für Werner Kimmig und erinnerte an die zahlreichen Sendungen, die Kimmig Entertainment allein im Jahr 2018 produziert hat. Darunter waren so erfolgreiche Format wie die „Helene Fischer Show“, „Verstehen Sie Spaß?“ oder die „Bambi-Gala“. Die Karlsruherin Influencerin Pamela Reif, die auf Instagram 4,1 Millionen Follower hat, wurde in der Sparte Neue Medien geehrt. Für sie hielt ZKM-Chef Peter Weibel die Laudatio, für Martin Herrenknecht sprach IHK-Präsident Wolfgang Grenke. Für den weltberühmten Karlsruher Komponisten Wolfgang Rihm hielt die Musikkritikerin Eleonore Büning die Laudatio. Sie würdigte dessen ungebrochene musikalische Schaffenskraft, nannte ihn ein Vorbild für junge Komponistengenerationen und schilderte seine tiefe Verwurzelung in Karlsruhe. 
Neben Vertretern aus Wirtschaft und Politik waren auch einige Prominente unter den rund 170 geladenen Gästen im ZKM, darunter Fernsehmoderator Frank Elstner, der Baden-Badener Medienunternehmer Karlheinz Kögel und Oberbürgermeister Frank Mentrup , der die Schirmherrschaft über die Veranstaltung übernommen hatte. Er nannte „made in Baden“ ein Qualitätskennzeichen. Man müsse noch viel mehr über die Vorzüge der Region reden, so das Karlsruher Stadtoberhaupt.

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Mizzi Meyer (mit Bjarne Mädel) wurde für das beste Buch („Der Tatortreiniger“) ausgezeichnet

Den Preis für die „Beste Regie“ gewann Christian Schwochow („Bad Banks“)

Der Ehrenpreis der Stifter ging an Jürgen von der Lippe (hier mit Anne Dohrenkamp) DFP©0

Die Besten Schauspieler: Vicky Krieps („Das Boot“) und Albrecht Schuch („Gladbeck“, „Der Polizist und das Mädchen“ und „Kruso“)

Der Deutsche Fernsehpreis 2019:
Hochwertige Serien prägten das zurückliegende Fernsehjahr


31. JANUAR 2018, 20.15 UHR – WDR.DE
31. JANUAR 2018, 22.30 UHR – ONE

Der Deutsche Fernsehpreis ist zurück: Nach zwei Jahren Bildschirmabwesenheit zeigte der WDR am Donnerstagabend (31. Januar) die Verleihungsgala live im Internet und um 22.30 Uhr eine zweistündige Aufzeichnung in One. Zu den Gewinnern zählten die ZDF-Serie „Bad Banks“ und der ARD-Zweiteiler „Gladbeck“, als beste Schauspieler wurden Vicky Krieps und Albrecht Schuch ausgezeichnet. Der Ehrenpreis der Stifter ging an Jürgen von der Lippe. Barbara Schöneberger und Steffen Hallaschka moderierten die Gala in den Düsseldorfer Rheinterrassen, die von Kimmig Entertainment produziert wurde. Stellvertretend für die turnusgemäß federführende ARD hatte der WDR die Ausrichtung übernommen. Seitens des WDR zeichnete Unterhaltungschefin Karin Kuhn für die Gala verantwortlich. Redakteurin war Katja Banse. Die Programmrecherche und Begleitung der Juryarbeit lagen beim Ständigen Sekretariat in Köln. Ebenfalls am Donnerstag hatte eine 14-köpfige Jury unter dem Vorsitz des ehemaligen UFA-Chefs Wolf Bauer in 23 Kategorien die Preisträger in den Programmbereichen Fiktion, Unterhaltung, Information und Sport ermittelt.

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Andy Borg hat mit seiner neuen Samstagabendshow im Südwestrundfunk voll eingeschlagen SWR/Kimmig/KerstinJoensson©0

„Schlager-Spaß mit Andy Borg“ errreicht erneut Topquoten – Die Fangemeinde der neuen Samstagabendshow im SWR wächst weiter


16. FEBRUAR, 20:15 UHR – SWR

Andy Borg bleibt mit seiner neuen Samstagabendshow im Südwestrundfunk auf Erfolgskurs. Mit bundesweit 1,42 Millionen Zuschauern erzielte die dritte Folge von „Schlager-Spaß mit Andy Borg“ am Samstag (16. Februar) einen neuen Einschaltrekord. Im Sendegebiet des SWR erreichte die Show mit 9,4 Prozent Marktanteil ebenfalls wieder eine herausragende Quote. Die SWR-Verantwortlichen haben schnell reagiert und den ursprünglich für vier Folgen geltenden Vertrag mit Andy Borg verlängert. Bis zum Jahresende werden acht weitere Ausgaben von „Schlager-Spaß mit Andy Borg“ zu sehen sein. Die Dreharbeiten finden im April und im Mai statt, gesendet wird die Show jeweils einmal im Monat samstags um 20:15 Uhr im SWR Fernsehen. Die neuen Folgen werden aber nicht mehr in Villingen-Schwenningen aufgezeichnet, sondern im Europa-Park in Rust.

Auch in der dritten Folge von „Schlager-Spaß mit Andy Borg“, die am 16. Februar ausgestrahlt wird, begrüßte der frühere „Musikantenstadl“- Moderator Stars des Schlagers und der Volksmusik in seiner Weinstube. Dieses Mal machten Peter Kraus, Judith und Mel, Saso Avsenik, Gaby Albrecht, Mitch Keller, Roberto Capitoni und die Blaskapelle „Keine stille Stunde“ aus Blumberg ihre Aufwartung. Für gute Laune sorgten weitere Talente aus dem Südwesten und Menschen mit besonderen Geschichten, die Andy Borg nach Villingen-Schwenningen eingeladen hatte.

Folge vier strahlt das SWR Fernsehen am 30. März aus 


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Linda Zervakis und Barbara Schöneberger moderieren den deutschen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest ARD©0

„Unser Lied für Israel“: Das Erste und One übertragen den ESC-Vorentscheid live


22. FEBRUAR, 20.15 Uhr – ARD, ONE

Das Teilnehmerfeld für „Unser Lied für Israel“ ist komplett. Das Duo Carlotta Truman und Laurita tritt unter dem Namen „Sisters“ beim deutschen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest 2019 an. Zusammen mit Aly Ryan, BB Thomaz, Linus Bruhn, Gregor Hägele, lilly among clouds und Makeda werden also sieben Acts auf der Bühne des Berliner Fernsehstudios Adlershof stehen und sich um das Ticket nach Tel Aviv bewerben. Das Erste und One zeigen die Show live am Freitag, 22. Februar, um 20.15 Uhr. Auch die Deutsche Welle überträgt live. Moderatorinnen sind Barbara Schöneberger und Linda Zervakis, Peter Urban kommentiert.

Thomas Schreiber, ARD Koordinator Unterhaltung, ist von der Qualität der teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler überzeugt: „Sieben starke, sehr individuelle Acts mit ihren eigenen, ganz besonderen ESC-Songs: Aber nur ein Lied kann in Tel Aviv für Deutschland die Punkte holen – Unser Lied für Israel!“ Nach Michael Schultes großartigem „You let me walk alone“ und seinem 4. Platz in Lissabon haben sich Schreiber und das Organisationsteam auch für Israel viel vorgenommen: „Es ist unser Ansporn, auch beim ESC 2019 wieder in den Top Ten zu landen.“ Wie schon im vergangenen Jahr produziert Kimmig Entertainment den ESC-Vorentscheid. Die Sendung des NDR für das Erste entsteht gemeinsam mit Lodge of Levity (Florian Wieder und Jens Bujar) sowie digame mobile. Regie führt Ladislaus Kiraly. Die Redaktion haben Florian Fehrenbach, Christoph Pellander und Thomas Schreiber. Producer ist Matthias Alberti von Kimmig Entertainment. 


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Ab Mai 2019 begrüßt Gaby Hauptmann wöchentlich Gäste zu einem unterhaltsamen Talk SWR©0

Neu im SWR Fernsehen: Eine Talk-Show
mit Gaby Hauptmann – Kimmig Entertainment übernimmt die Produktion


11. MAI, 22:15 Uhr, SWR

Ab Mai 2019 begrüßt die Autorin und Journalistin Gaby Hauptmann wöchentlich Gäste zu einem unterhaltsamen Talk. Hier wird das besprochen, was den Südwesten in der Woche bewegt hat – von gesellschaftlich relevanten Themen bis hin zu dem Neuesten vom Boulevard. Im Mittelpunkt stehen dabei die Menschen hinter den Geschichten aus der Region. Ob Prominenz oder normale Leute, die etwas Besonderes erlebt oder geleistet haben: Sie alle sprechen mit Gaby Hauptmann über ihre persönlichen Ansichten und Erfahrungen. SWR-Programmdirektor Christoph Hauser freut sich über die Zusammenarbeit: „Mit ihrer neuen Talkshow und ihrem Talent bereichert Gaby Hauptmann unser Programm um ein Format, das von den Menschen des Südwestens und ihren Geschichten lebt. Frau Hauptmann bringt alles mit, was wir uns für diese Sendung wünschen: Kompetenz und Schlagfertigkeit, Humor und Empathie, aber vor allem echtes Interesse an ihren Gästen.“ Gaby Hauptmann ist glücklich darüber, dass für die neue Sendung ihre Heimatregion am Bodensee ausgewählt wurde: „Für den SWR zu arbeiten, ist ein bisschen, wie in die Heimat zurückzukommen – und das mit einer eigenen Sendung, einer, die meiner schriftstellerischen und journalistischen Leidenschaft entspricht: Interessante Menschen kennenzulernen und sie meinen Zuschauerinnen und Zuschauern nahezubringen.“ Drehort ist die ehemalige Stiftskirche St. Johann in Konstanz. Ausgestrahlt wird die erste Folge „Talk am See mit Gaby Hauptmann“ voraussichtlich am Samstag, 11. Mai 2019, 22:15 Uhr, im SWR Fernsehen. Die Sendung wird von Kimmig Entertainment produziert und jeweils am Vortag aufgezeichnet. 

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