Thomas Gottschalk moderiert den runden Geburtstag der ZDF-Hitparade

Hitparaden-Lieblinge auf der Couch: Heino, Michael Holm, Marianne Rosenberg und Wencke Myhre

Für Howard Carpendale war die Hitparade in den Siebziger Jahren ein Sprungbrett ZDF©0

„Mr. Hitparade“ Dieter Thomas Heck moderierte die Schlagershow von 1969 bis 1984

50 Jahre ZDF-Hitparade: Das ZDF erinnert
mit einer grossen Jubiläumsshow an den TV-Klassiker


27. APRIL, 20.15 UHR – ZDF

In einer großen Jubiläumsshow feiert das ZDF 50 Jahre “Hitparade”. Thomas Gottschalk moderiert den runden Geburtstag und begrüßt zahlreiche Hitparaden-Lieblinge und Weggefährten. Am 18. Januar 1969 wurde der TV-Klassiker zum ersten Mal ausgestrahlt. Binnen kürzester Zeit entwickelte sich die “ZDF-Hitparade” zum Mittelpunkt der deutschen Schlagerszene und wurde in über drei Jahrzehnten Kult. Thomas Gottschalk schwelgt mit seinen Gästen in Erinnerungen – sie hören die beliebtesten Kulthits, blicken in besonderen Einspielfilmen zurück, schmunzeln über Mode-Torheiten und Pannen und lassen ehemalige Wegbegleiter zu Wort kommen. Eine Hommage an Moderationslegende Dieter Thomas Heck, der die Hitparade 15 Jahre lang moderierte (1969 – 1984), darf hier natürlich nicht fehlen. Die letzte der insgesamt 368 Folgen lief am 16. Dezember 2000 um 17.55 Uhr.

Mit 67 Auftritten ist Roland Kaiser ist der Künstler, der am häufigsten an der “ZDF-Hitparade” teilgenommen hat. Nicole erreichte 17 Nummer-Eins-Platzierungen und hat damit von allen Teilnehmern diejenige am häufigsten gewonnen hat. Wolfgang Petry gelang es als einzigem Hitparaden-Künstler, dreimal hintereinander den “Hit des Jahres” zu gewinnen (1996, 1997 und 1998).

Bei der Jubiläumsshow gibt es ein Wiedersehen mit beliebten Originalinterpreten von damals: Mit dabei sind unter anderen Howard Carpendale, Matthias Reim, Marianne Rosenberg, David Hasselhoff, Danyel Gérard, Heino, Nicole, Bernhard Brink, Michael Holm, Wencke Myhre, Bonnie Tyler, Purple Schulz, Mike Krüger und Markus. Auch die ehemaligen Moderatoren Viktor Worms und Uwe Hübner sowie Regisseur Pit Weyrich kommen zu Wort. Die von Kimmig Entertainment produzierte Show wurde am 12. April in Offenburg aufgezeichnet.


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Die Fetzig'n aus dem Zillertal, Anna-Carina Woitschack, Marc Pircher, Andy Borg und Magic Maxl, dahinter Nik P., Johnny Logan und Ross Antony

Andy Borg und Ross Antony hatten auf der Bühne sichtlich Spaß

Maximilian „Magic Maxl“ in Aktion auf der Bühne mit dem Moderator SWR/Kimmig/Kerstin Joensson©0

„Schlager-Spaß mit Andy Borg“ lief am Ostermontag im SWR – Zum ersten Mal aus dem Europa-Park Rust


22. April 2019, 20:15 Uhr, SWR

In Andy Borgs Weinstube herrschte beste Stimmung – der Sänger und Moderator begrüßte in einer neuen Ausgabe „Schlager-Spaß mit Andy Borg“ erneut Stars des Schlagers und der Volksmusik, Talente aus dem Südwesten, die ihre Heimatregion vorstellten sowie Menschen mit besonderen Geschichten. Zum ersten Mal wurde die von Kimmig Entertainment produzierte Show im Europa-Park in Rust gedreht. „Schlager-Spaß mit Andy Borg“ war dieses Mal ausnahmsweise nicht an einem Samstag, sondern am Ostermontag, 22. April 2019 um 20:15 Uhr im SWR Fernsehen zu sehen.

Im April zu Gast bei Andy Borg waren unter anderem: Marc Pircher, Nik P., Anna-Carina Woitschack, Johnny Logan und die Fetzig´n aus dem Zillertal. Außerdem trat der gebürtige Brite, Musiker und Entertainer Ross Antony auf. Die Stars garantierten für einen fröhlichen Abend zum Mitsingen, Mittanzen und Mitklatschen – mit Geschichten aus der Region, Comedy-Einlagen und jeder Menge Musik. Für Letzteres sorgte u. a. die „Blaskapelle Kleiner Odenwald Allemühl e. V.“

Auch die Kleinen konnten in „Schlager-Spaß mit Andy Borg“ ihr besonderes Talent zeigen. Die achtjährige Zoé Endres zum Beispiel hat das Singen im Alter von 5 Jahren im Kinderchor „Ill Coretto“ in Illingen angefangen. Für Andy Borg und das Publikum brachte sie ein farbenfrohes Lied ins Studio. Ein Nachwuchszauberkünstler aus Dachau in Bayern, der zwölfjährige Maximilian Schmalhofer alias „Magic Maxl“ zeigte Tricks, die staunen ließen.


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Preisträger Dr. Friedrich G. Kapp (2. von links) mit Bernd Rendler (links) sowie Kinderklinik-Direktorin Charlotte Niemeyer und Werner Kimmig

Preisstifter Werner Kimmig im angeregten Gespräch mit dem Preisträger Dr. Friedrich G. Kapp


Forschungspreis des Fördervereins für krebskranke Kinder geht an den Freiburger Kinderarzt Dr. Friedrich G. Kapp


13. APRIL 2019 – FREIBURG

Der Freiburger Kinderarzt Dr. Friedrich G. Kapp hat am Samstag den Forschungspreis des Fördervereins für krebskranke Kinder erhalten. „Beharrlich und visionär“ hat sich der Wissenschaftler laut Bernd Rendler vom Vorstand des Fördervereins der Stammzellforschung verschrieben und herausgefunden, dass Stammzellen bei Fischen einen „Sonnenschutz“ besitzen. Seine Erkenntnisse könnten in Zukunft vielen krebskranken Menschen helfen. Den mit 10.000 Euro dotierten Preis hat in diesem Jahr Kuratoriumsmitglied Werner Kimmig anlässlich seines 70. Geburtstags gestiftet. „Nur durch Forschung wird Krebs irgendwann einmal heilbar sein“, sagte der Fernsehproduzent aus Oberkirch, der sich seit vielen Jahren für den Förderverein engagiert. „Und deshalb ist dieser Preis absolut notwendig.“ Dr. Kapp will das Preisgeld zur weiteren Forschung nutzen.

Zebrafische sind in der Forschung ein bevorzugter Modellorganismus, denn ihre Gene gleichen zu 70 Prozent denen des Menschen. 80 Prozent der Gene, die beim Menschen Erkrankungen auslösen, gibt es auch beim Zebrafisch. Da die geschlüpften Larven bereits zwei Tage nach der Befruchtung fast vollständig transparent sind, gewähren sie unter dem Mikroskop Einblicke in ihr Innerstes, ohne dass man sie aufschneiden muss. Dr. Kapp wollte herausfinden, was Stammzellen an Schutz und Unterstützung brauchen, damit sie ordnungsgemäß arbeiten können und stieß auf ein überraschendes Hindernis: Farb- oder Pigmentzellen versperrten ihm die Sicht auf die Niere, in deren Mark die Stammzellen bei Fischen verortet sind. Das brachte ihn auf die Idee, dass es sich um eine Art Sonnenschutz für die empfindlichen Alleskönner handeln könnte, die zuständig sind fürs Spezialisieren und Reparieren von Gewebe. Wurden Blutstammzellen ohne schützende Pigmentschicht UV-Strahlung ausgesetzt, war ihre DNA anschließend um über 50 Prozent mehr geschädigt als eine Vergleichsgruppe mit „Sonnenschirm“.

Die deutsche Krebshilfe ließ sich vom Potential des Ansatzes überzeugen und ermöglichte dem Wissenschaftler einen zweijährigen Forschungsaufenthalt in Boston. Dort nahm sich Dr. Kapp weitere Fische vor und konnte seine These bestätigen: Alle hatten einen Schutzschirm um die Niere. Weitere Erkenntnisse brachten die Regenwaldfrösche: Solange sie als Kaulquappen im Wasser lebten, waren die Stammzellen in der Niere. Gingen sie als fertige Frösche mit einem Knochengerüst an Land, wanderten die Stammzellen ins Knochenmark, eine andere Art von Sonnenschutz für die landlebenden Tiere.

Der Mediziner am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin der Uniklinik bildet sich derzeit weiter zum Kinderonkologen und forscht vorzugsweise mit menschlichen Geninformationen, die er im Zebrafisch nachbaut. Dr. Kapp will dabei unter anderem herausfinden, wie fehlerhaftes Verhalten von Zellen entsteht, so dass sie zu Leukämiezellen mutieren. Und mit welchen Medikamenten es sich stoppen und so die Zeit überbrücken lässt, bis ein Knochenmarksspender gefunden ist.


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Der ehrgeizige Chirurg Karl-Heinz reizte „Gefragt – Gejagt“-Moderator Alexander Bommes

Mirjam Weichselbraun und Klaus Eberhartinger sollten vor der Kamera prägnante Statements einsprechen

Pierre M. Krause fühlte Altkanzler Gerhard Schröder auf den Zahn Bilder: SWR/Kimmig Entertainment

„Verstehen Sie Spaß?“ machte Jagd auf Alexander Bommes – Live aus München


6. APRIL, 20.15 UHR – ARD

Live aus den Bavaria Studios in München präsentierte Guido Cantz in der ersten Ausgabe des Jahres von „Verstehen Sie Spaß?“ wieder jede Menge Spaßfilme mit der versteckten Kamera. Die große Samstagabendshow des SWR ist weiterhin beliebt, das zeigten die über 4 Millionen Zuschauer, die für einen Marktanteil von 15,1 Prozent sorgten. Bei den 14- bis 49-Jährigen führten die 1,08 Millionen Zuschauer zu einer schönen Quote von 13,4 Prozent. Guido Cantz begrüßte im Studio wieder zahlreiche prominente Gäste – von denen manch einer selbst in die Falle tappte oder als Lockvogel für die Sendung im Einsatz war. Ziemlich gemein war die Verschwörung gegen „Gefragt – Gejagt“-Moderator Alexander Bommes, doch auch die „Dancing Stars“-Akteure Mirjam Weichselbraun und Klaus Eberhartinger wurden bei einer vermeintlichen Werbekampagne des ORF ordentlich hinterst Licht geführt. Das Erste hat die von Kimmig Entertainment produzierte Show am 6. April um 20:15 Uhr live übertragen.

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Ab Mai 2019 begrüßt Gaby Hauptmann wöchentlich Gäste zu einem unterhaltsamen Talk SWR©0

Neu im SWR Fernsehen: „Talk am See
mit Gaby Hauptmann“ – Kimmig Entertainment übernimmt die Produktion


11. MAI, 22:20 Uhr, SWR

Autorin und Journalistin Gaby Hauptmann lädt ab Mai 2019 wöchentlich am Samstagabend Gäste zum unterhaltsamen SWR-Talk nach Konstanz an den Bodensee. Gedreht wird in der ehemaligen Stiftskirche St. Johann, wo diese Woche das Studio im modernen Design fertiggestellt wurde. Hier wird besprochen, was den Südwesten in der Woche bewegt hat – von gesellschaftlich relevanten Themen bis hin zu dem Neuesten vom Boulevard. Im Mittelpunkt stehen dabei die Menschen hinter Geschichten aus der Region. Ob Prominenz oder normale Leute, die etwas Besonderes erlebt oder geleistet haben: Sie alle sprechen mit Gaby Hauptmann über ihre persönlichen Ansichten und Erfahrungen.

Die erste Folge der neuen SWR Show „Talk am See mit Gaby Hauptmann“, ist am Samstag, 11. Mai, 22:20 Uhr, im SWR Fernsehen zu sehen. Die Sendung wird von Kimmig Entertainment produziert und jeweils jeweils freitags, am Vortag, aufgezeichnet. 

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Barbara Schöneberger und Hubertus Meyer-Burckhardt blickten gemeinsam mit Paola Felix zurück auf zwei außergewöhnliche Karrieren

Von 1983 bis 1990 moderierten Paola und Kurt Felix gemeinsam „Verstehen Sie Spaß?“

Paola hat beim Grand Prix Eurovision de la Chanson zweimal erfolgreich die Schweiz vertreten NDR©0

„Der große Paola und Kurt Felix Abend“
lief zur Primetime im NDR: Von „Verstehen Sie Spaß?“ bis „Blue Bayou“


23. MÄRZ, 20.15 Uhr –  NDR (WDH.)

Vor über 35 Jahren starteten Paola und Kurt Felix, die erfolgreiche Sängerin und der beliebte Moderator, ihre gemeinsame TV-Karriere als Gastgeber von „Verstehen Sie Spaß?“ Mit Charme, Humor und Leidenschaft führten sie durch die Show und machten die von Kurt Felix konzipierte Sendung zum Klassiker der Samstagabend-Unterhaltung, der bis zu 23 Millionen Zuschauer vor die Bildschirme lockte und bis heute das Fernsehpublikum begeistert. In einer Gemeinschaftsproduktion erinnerten der SWR und das Schweizer Fernsehen in Zusammenarbeit mit Kimmig Entertainment unter Federführung des NDR im Jahr 2018 an die Anfänge. „Der große Paola und Kurt Felix Abend“ erreichte hervorragende Einschaltquoten und wurde im März 2019 im Samstag abendprogramm des NDR zur Primetime wiederholt. Barbara Schöneberger und Hubertus Meyer-Burckhardt blickten gemeinsam mit Paola Felix und ihren Gästen zurück auf die größten Erfolge und die vielen schönen Momente zweier außergewöhnlicher Karrieren.

Der bis heute unvergessene Kurt Felix war nicht nur Gastgeber von vielen TV-Formaten in Deutschland und der Schweiz, sondern hat mit seinen kreativen Ideen das Fernsehen revolutioniert. In seiner Frau Paola, die als Teilnehmerin beim „Grand Prix Eurovision de la Chanson“ zweimal erfolgreich die Schweiz vertrat und weit über die Grenzen des deutschsprachigen Raums hinaus bekannt ist, fand er die perfekte Ergänzung für sein Leben im und jenseits des Scheinwerferlichts. Eine Liebe, die auch die Fans erfreute – Paola und Kurt Felix wurden 1988 zum beliebtesten Moderatorenpaar im deutschen Fernsehen gewählt.

Von „Verstehen Sie Spass?“ bis „Blue Bayou“ – der Abend aus dem Hamburger Schmidtchen-Theater war eine schöne Zeitreise durch die Deutsche und Schweizer Fernsehgeschichte, die von Paola und Kurt Felix maßgeblich geprägt wurde. Dabei gab es ein Wiedersehen mit Thomas Gottschalk, Mike Krüger, Günther Jauch, Reinhold Messner und vielen anderen Superstars, die bewiesen haben, dass sie Spaß verstehen.

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