Seit 15 Jahren bei „Immer wieder sonntags“ am Start: Moderator Stefan Mross

In der Auftaktsendung am 27. Mai stehen Patrick Lindner...

...und Andy Borg auf der Bühne im Europa-Park in Rust SWR©0

Am 19. Mai startet „Immer wieder sonntags“
in die neue Saison – Moderator Stefan Mross geht ins 15. Jahr


19. MAI – 15. SEPTEMBER 2019, JEWEILS SONNTAGS, 10 UHR – ARD

Die 15. Saison „Immer wieder sonntags“ mit Moderator Stefan Mross steht vor der Tür. Mit Humor und viel Musik startet die Unterhaltungssendung am 19. Mai um 10 Uhr in das Jahr 2019. In 17 Sendungen werden nicht nur Stars aus Schlager, Volksmusik und Comedy, sondern auch neue Talente und vermehrt Zuschauer mit ihren Geschichten und Traditionen im Mittelpunkt stehen. Das Erste überträgt diesen Sommer 16 Live-Ausgaben der vom SWR verantworteten ARD-Unterhaltungsshow aus dem Europa-Park in Rust. Die Saison endet mit einer „Best-of“-Ausgabe am 15. September 2019. „Immer wieder sonntags“ im Ersten ist eine Produktion des SWR in Zusammenarbeit mit Kimmig Entertainment. Die Redaktion hat Markus Ziemann, die Leitung hat Barbara Breidenbach.

Zum Erfolgsrezept gehören weiterhin Gute-Laune-Musik, Humor und Stargäste. Gleich zur Auftaktsendung am 19. Mai sind Andy Borg, Patrick Lindner, Giovanni Zarella, Dorfrocker, Paveier, Eloy de Jong, Lena Valaitis und Alex Reichinger zu Gast bei Stefan Mross. Comedian Jörg Knör wird zum Saisonstart ebenso dabei sein wie das Schwarzwälder Original „Frau Wäber“ alias Hansy Vogt, Maddin Schneider, Ingolf Lück und Holzwurm Willi. Neben Musik und Comedy wird auch mehr Platz für berührende Geschichten geschaffen. Die Nachwuchskünstlerinnen und -künstler dürfen beim „rote Mikrofon“ und bei der „Sommerhitparade“ wieder ihr Können zeigen. Die TV-Zuschauer entscheiden, wer sich im Gesangsduell durchsetzt und am Ende der Gnaz nue ist das „Umstyling“: Haare, Kleidung, Schmuck – eine Zuschauerin oder ein Zuschauer dürfen live während der Sendung eine Verwandlung ihres Stils erleben. 


Sendetermine:
19. Mai, 26. Mai, 2. Juni, 16. Juni, 23. Juni, 30. Juni, 7. Juli, 14. Juli, 21. Juli, 28. Juli,
4. August, 11. August, 18. August, 25. August, 1. September, 8. September,
15. September (Best of)
(Änderungen vorbehalten)

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Drehort ist die ehemalige Stiftskirche St. Johann in Konstanz, wo eigens für die Show ein Studio in modernem Design installiert wurde.

Christoph Sonntag spricht über seine „Comedy-Weltreise“, die er nächstes Jahr antritt

Gaby Hauptmann begrüßt seit 11. Mai wöchentlich Gäste zu einem unterhaltsamen Talk SWR©0

„Talk am See mit Gaby Hauptmann“ –
Christoph Sonntag, Andrea Ballschuh und Bettina Gräfin Bernadotte zu Gast in Konstanz


18. Mai 2019, 20:15 Uhr, SWR

Gaby Hauptmann lädt am kommenden Samstag, 18. Mai, zum zweiten Mal zu ihrer wöchentlichen SWR-Talkshow nach Konstanz ein. Die Journalistin begrüßt unter anderem den schwäbischen Comedian Christoph Sonntag, TV-Moderatorin Andrea Ballschuh sowie Bettina Gräfin Bernadotte. Mit ihren Gästen spricht Gaby Hauptmann über alles, was den Südwesten Deutschlands in der Woche bewegt hat. Die spannende Runde teilt ihre Erfahrungen, Meinungen und besondere Erlebnisse mit den Zuschauern. Kabarettist Christoph Sonntag steht seit Jahrzehnten auf der Bühne und begeistert seine Fans regelmäßig mit schwäbischem Humor. Mit Gaby Hauptmann spricht er über seinen Aufbruch zu einer „Comedy-Weltreise“: Diese tritt Christoph Sonntag nächstes Jahr mit seiner Tour „Swabian Worldwide“ an. Andrea Ballschuh hat als Moderatorin schon viele Stationen in TV und Radio absolviert. Mit ihrem Buch „Zucker is(s) nicht!“ möchte sie Menschen zu einem zuckerreduzierten Alltag motivieren. In „Talk am See“ erzählt sie unter anderem davon, wie es ihr dabei ging, als sie im Rahmen einer 90-Tage-Challenge ihren Zucker-Konsum vollständig einstellte. Blaues Blut und grüne Wiesen: Im Rahmen der SWR-Aktionswoche „Rettet die Insekten“ berichtet Bettina Gräfin Bernadotte von ihrem Engagement für die Umwelt. Nachhaltigkeit auf den Wiesen der Insel Mainau und eine gesunde Bienen-Population sind ihr dabei besonders wichtig. Die weiteren Gäste sind Rhetorik- und Kommunikationstrainerin Ariane Willikonsky, die Tips für den optimalen Frühlingsflirt gibt und Willi Wolf, schwäbischer Cowboy, der 350 Wasserbüffel auf der Schwäbischen Alb artgerecht hält.

„Talk am See mit Gaby Hauptmann“ läuft immer samstags im SWR Fernsehen. Drehort ist die ehemalige Stiftskirche St. Johann in Konstanz, wo eigens für die Show ein Studio in modernem Design installiert wurde. Die unterhaltsame SWR-Show wird von Kimmig Entertainment produziert und jeweils am Vortag aufgezeichnet.


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Thomas Gottschalk moderierte den runden Geburtstag der ZDF-Hitparade ZDF©0

Hitparaden-Lieblinge auf der Couch: Heino, Michael Holm, Marianne Rosenberg und Wencke Myhre ZDF©0

5,83 Millionen Zuschauer: Erfolgreichste TV-Show des Jahres – von Bunte gab es dafür die goldene Spektra

BILD meint: "Qualität und Quote – da stimmte alles!“

50 Jahre ZDF-Hitparade: Die grosse Jubiläumsshow bescherte dem ZDF Rekordquoten


27. APRIL, 20.15 UHR – ZDF

5,83 Millionen Menschen haben sich am Samstagabend (27. April) für das ZDF entschieden und die Jubiläumssendung „50 Jahre ZDF-Hitparade“ gesehen. Die Mainzer waren damit der erfolgreichste Sender in der Primetime, kein anderes Format hatte mehr Zuschauer. Der Marktanteil lag bei starken 19,6 Prozent. Selbst bei den 14- bis 49-Jährigen lief es für die von Thomas Gottschalk moderierte Schlagerschau richtig gut: 890.000 Zuschauer entsprachen hier 10,3 Prozent. In der großen Jubiläumsshow feierte das ZDF den TV-Klassiker, der vor 50 Jahren zum ersten Mal ausgestrahlt wurde. Thomas Gottschalk begrüßte zahlreiche Hitparaden-Lieblinge und Weggefährten und schwelgte mit seinen Gästen in Erinnerungen. Sie hörten die beliebtesten Kulthits, blickten in besonderen Einspielfilmen zurück, schmunzelten über Mode-Torheiten und Pannen und ließen ehemalige Wegbegleiter zu Wort kommen. Eine Hommage an Moderationslegende Dieter Thomas Heck, der die Hitparade 15 Jahre lang moderierte (1969 – 1984), durfte natürlich nicht fehlen. Die letzte der insgesamt 368 Folgen lief am 16. Dezember 2000 um 17.55 Uhr.

Am 18. Januar 1969 war der TV-Klassiker zum ersten Mal auf den deutschen TV-Bildschirmen zu sehen. Binnen kürzester Zeit entwickelte sich die „ZDF-Hitparade“ zum Mittelpunkt der deutschen Schlagerszene und wurde in über drei Jahrzehnten Kult. Bei der Jubiläumsshow gab es ein Wiedersehen mit beliebten Originalinterpreten von damals: Mit dabei waren unter anderen Howard Carpendale, Matthias Reim, Marianne Rosenberg, David Hasselhoff, Danyel Gérard, Heino, Nicole, Bernhard Brink, Michael Holm, Wencke Myhre, Bonnie Tyler, Purple Schulz, Mike Krüger und Markus. Auch die ehemaligen Moderatoren Viktor Worms und Uwe Hübner sowie Regisseur Pit Weyrich kamen zu Wort. Die von Kimmig Entertainment produzierte Show wurde in Offenburg aufgezeichnet.


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Andy Borg und seine Gäste sorgten für einen fröhlichen Abend zum Mitsingen, Mittanzen und Mitklatschen

Mutig: Andy Borg wagte mit den Kindern Manuel, Marlene, Justus und Milena ein Experiment

Einer der auf der Bühne immer für gute Laune sorgt: Stefan Mross SWR/Kimmig/Kerstin Joensson©0

Neue Hits, Geschichten aus der Region und Nostalgie bei „Schlager-Spaß mit Andy Borg“


11. Mai 2019, 20:15 Uhr, SWR

Auch im Mai begrüßte Andy Borg in einer neuen Ausgabe von „Schlager-Spaß mit Andy Borg“ Stars des Schlagers und der Volksmusik in seiner Weinstube. Außerdem hatte der Sänger und Moderator Talente aus dem Südwesten zu Gast, die besondere Geschichten aus ihrer Heimatregion zum Besten gaben. Auf der Bühne standen neben Stefan Mross, der seine neue Single präsentierte, viele Stars der Volksmusik und des Schlagers: Mara Kayser, Hansi Hinterseer, Günter Wewel, Oswald Sattler, Dorthe Kollo und Truck Stop. Musikerinnen und Musiker sorgten für einen fröhlichen Abend zum Mitsingen, Mittanzen und Mitklatschen – inklusive Comedy. Doch nicht nur musikalisch gab es bei „Schlager-Spaß mit Andy Borg“ Entdeckungen zu machen: Ziegenhirtin Claudia Schäfer-Trumm und ihr Sohn Adrian Schäfer führen eine Käserei in Oberrod im Westerwald – und zeigten, wie sich mit Ziegenmilch Gin herstellen lässt. Explosiv wurde es, als die vier Schulkinder Manuel (8), Marlene (8), Justus (9) und Milena (9) aus Offenburg verblüffende Experimente vorführten. Gedreht wurde die von Kimmig Entertainment produzierte Show im Europa-Park in Rust. Die nächste Folge von „Schlager-Spaß mit Andy Borg“ läuft am Samstag, 29. Juni 2019, um 20:15 Uhr im SWR Fernsehen.

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Preisträger Dr. Friedrich G. Kapp (2. von links) mit Bernd Rendler (links) sowie Kinderklinik-Direktorin Charlotte Niemeyer und Werner Kimmig

Preisstifter Werner Kimmig im angeregten Gespräch mit dem Preisträger Dr. Friedrich G. Kapp


Forschungspreis des Fördervereins für krebskranke Kinder geht an den Freiburger Kinderarzt Dr. Friedrich G. Kapp


13. APRIL 2019 – FREIBURG

Der Freiburger Kinderarzt Dr. Friedrich G. Kapp hat am Samstag den Forschungspreis des Fördervereins für krebskranke Kinder erhalten. „Beharrlich und visionär“ hat sich der Wissenschaftler laut Bernd Rendler vom Vorstand des Fördervereins der Stammzellforschung verschrieben und herausgefunden, dass Stammzellen bei Fischen einen „Sonnenschutz“ besitzen. Seine Erkenntnisse könnten in Zukunft vielen krebskranken Menschen helfen. Den mit 10.000 Euro dotierten Preis hat in diesem Jahr Kuratoriumsmitglied Werner Kimmig anlässlich seines 70. Geburtstags gestiftet. „Nur durch Forschung wird Krebs irgendwann einmal heilbar sein“, sagte der Fernsehproduzent aus Oberkirch, der sich seit vielen Jahren für den Förderverein engagiert. „Und deshalb ist dieser Preis absolut notwendig.“ Dr. Kapp will das Preisgeld zur weiteren Forschung nutzen.

Zebrafische sind in der Forschung ein bevorzugter Modellorganismus, denn ihre Gene gleichen zu 70 Prozent denen des Menschen. 80 Prozent der Gene, die beim Menschen Erkrankungen auslösen, gibt es auch beim Zebrafisch. Da die geschlüpften Larven bereits zwei Tage nach der Befruchtung fast vollständig transparent sind, gewähren sie unter dem Mikroskop Einblicke in ihr Innerstes, ohne dass man sie aufschneiden muss. Dr. Kapp wollte herausfinden, was Stammzellen an Schutz und Unterstützung brauchen, damit sie ordnungsgemäß arbeiten können und stieß auf ein überraschendes Hindernis: Farb- oder Pigmentzellen versperrten ihm die Sicht auf die Niere, in deren Mark die Stammzellen bei Fischen verortet sind. Das brachte ihn auf die Idee, dass es sich um eine Art Sonnenschutz für die empfindlichen Alleskönner handeln könnte, die zuständig sind fürs Spezialisieren und Reparieren von Gewebe. Wurden Blutstammzellen ohne schützende Pigmentschicht UV-Strahlung ausgesetzt, war ihre DNA anschließend um über 50 Prozent mehr geschädigt als eine Vergleichsgruppe mit „Sonnenschirm“.

Die deutsche Krebshilfe ließ sich vom Potential des Ansatzes überzeugen und ermöglichte dem Wissenschaftler einen zweijährigen Forschungsaufenthalt in Boston. Dort nahm sich Dr. Kapp weitere Fische vor und konnte seine These bestätigen: Alle hatten einen Schutzschirm um die Niere. Weitere Erkenntnisse brachten die Regenwaldfrösche: Solange sie als Kaulquappen im Wasser lebten, waren die Stammzellen in der Niere. Gingen sie als fertige Frösche mit einem Knochengerüst an Land, wanderten die Stammzellen ins Knochenmark, eine andere Art von Sonnenschutz für die landlebenden Tiere.

Der Mediziner am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin der Uniklinik bildet sich derzeit weiter zum Kinderonkologen und forscht vorzugsweise mit menschlichen Geninformationen, die er im Zebrafisch nachbaut. Dr. Kapp will dabei unter anderem herausfinden, wie fehlerhaftes Verhalten von Zellen entsteht, so dass sie zu Leukämiezellen mutieren. Und mit welchen Medikamenten es sich stoppen und so die Zeit überbrücken lässt, bis ein Knochenmarksspender gefunden ist.


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