Talk-Gast Alfons Schubeck plauderte mit Andy Borg nicht nur über’s Essen, der Fernsehkoch stand erstmals auch als Sänger auf der Bühne

Während Harmonika-Spieler Florian Fesl moderne Schlager mit einem Hauch Heimatgefühl verbindet...

...widmen sich die Schwestern Sigrid und Marina dem volkstümlichen Schlager SWR©0

Andy Borg begrüsste musikalisch den Frühling – Trotz starker Konkurrenz sehr gute Einschaltquote für den „Schlager-Spass“


4. APRIL 2021, 20:15 Uhr, SWR

Auch am ungewohnten Ausstrahlungstag konnten der SWR und Andy Borg die Erfolgsgeschichte fortschreiben. Am Ostersonntag belegte der „Schlager-Spaß“ mit 1,57 Millionen Zuschauern in der Primetime wieder ganz klar Platz 1 aller Dritten Programme! Mit einem Marktanteil von bundesweit 4,9 Prozent landete die von Kimmig Entertainment produzierte Samstagabendshow damit auf einem sensationellen 6. Platz, obwohl die Konkurrenz mit Traumschiff, Tatort und Filmen in den Privaten bärenstark war. Das war sogar der Süddeutschen Zeitung eine Erwähnung wert (https://www.sueddeutsche.de/kultur).

Die Spezialausgabe von „Schlager-Spaß mit Andy Borg“ lief wegen der Feiertage ausnahmsweise am Sonntag. Thematisch und musikalisch widmeten sich Moderator Andy Borg und seine Gäste komplett dem Frühling. Daneben erfüllte der sympathische Österreicher wieder Musikwünsche vieler Zuschauerinnen und Zuschauer. Dieses Mal waren in der Samstagabend-Show aus der Weinstube Anna-Maria Zimmermann, Florian Fesl, Monika Martin, Oswald Sattler, René Kollo, Semino Rossi sowie Sigrid & Marina zu sehen. Als Talk-Gast war der Koch und Kochbuchautor Alfons Schubeck mit dabei. Er ließ SWR-Moderator Andy Borg nicht nur einen frühlingshaften Obstteller zubereiten. Erstmals stand er bei „Schlager-Spaß mit Andy Borg“ auch als Sänger auf der Bühne – mit dem Evergreen „Sweet Caroline“ von Neil Diamond.    

 

Die aktuellen Aufzeichnungen fanden ohne Studiopublikum statt. Der SWR hat entschieden, bis auf Weiteres aufgrund der Corona-Pandemie und der Vorgaben der Gesundheitsbehörden sowie der Empfehlungen des Robert Koch-Instituts sämtliche Studioproduktionen ohne Zuschauerinnen und Zuschauer vor Ort durchzuführen.

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