Yello wurden für ihr Lebenswerk ausgezeichnet

Ein imposantes Bühnenbild

Helene Fischer sang im Duo mit James Blunt

Immer eine Augen- und Ohrenweide: Superstar Shakira

Echo 2014: 4,21 Millionen Zuschauer sahen Gipfeltreffen der Musikbranche – Doppelerfolge für Helene Fischer und Avicii


27. MÄRZ, 20.15 Uhr – ARD

Die 23. Echo-Verleihung erreichte in der ARD die besten Einschaltquoten seit dem Beginn der Ausstrahlung im Ersten im Jahr 2009. Die Live-Übertragung des wichtigsten deutschen Musikpreises konnte sich im Vergleich zum Vorjahr erneut steigern. Insgesamt schalteten 4,21 Millionen Zuschauer ab drei Jahren ein, um die von der Kimmig Entertainment GmbH produzierte Show mit Gastgeberin Helene Fischer zu sehen. Das entspricht einem Marktanteil von 15 Prozent. In der Gruppe der 14- bis 49-Jährigen kam die Echo-Gala auf einen Marktanteil von 12,9 Prozent. Für ein buntes Show-Programm sorgten unter anderem nationale und internationale Topstars wie Kylie Minogue, Shakira, Die Fantastischen Vier, Birdy, Peter Maffay und James Blunt. Mit dem seit 1992 verliehenen Musikpreis zeichnet die Deutsche Phono-Akademie, das Kulturinstitut des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI), jährlich die erfolgreichsten Leistungen nationaler und internationaler Musik-Künstler aus.

Zwei Künstler durften sich über einen Doppelerfolg freuen: Helene Fischer erhielt für ihr fünffach mit Platin ausgezeichnetes Album „Farbenspiel“ den Echo für das „Album des Jahres“. Darüber hinaus gewann sie in der Kategorie „Deutschsprachiger Schlager“. Ebenfalls zwei Trophäen gingen an Avicii. Der schwedische DJ landete mit „Wake Me Up“ den „Hit des Jahres“ und wurde zudem in der Kategorie „Künstler Electronic Dance Music“ ausgezeichnet. Tim Bendzko ist bester Künstler National, Ina Müller wurde zur besten deutschen Künstlerin gekürt, und The BossHoss gewannen den Echo für die beste Gruppe Rock/Pop National. Weitere Echos gab es unter anderem für Birdy, Santiano, Max Herre, die Sportfreunde Stiller, Adel Tawil, Beatrice Egli und Die Toten Hosen.

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Für eine neue Kinderklinik in Freiburg


FREIBURG, MÄRZ 2014

Die Kinderklinik der Freiburger Universität ist eine der angesehensten und forschungsstärksten in ganz Deutschland. Doch während andere Kinderkliniken in Baden-Württemberg in der Vergangenheit umfassend renoviert, saniert oder neu gebaut wurden, blieb die Freiburger Einrichtung bisher außen vor. Die Folge: Die bestehenden Räumlichkeiten sind nicht nur extrem beengt, sondern auch veraltet. Nun gibt es Pläne für eine neue Freiburger Kinderklinik, doch das Projekt hat seinen Preis und erfordert Unterstützung von allen Seiten. Zahlreiche Prominente, Politiker, Unternehmer, Sportler, Eltern und Privatleute sind bereit, sich zu engagieren, aber auch jede weitere Hlfe ist willkommen.

Spendenkonto für die Initiative Kinder- und Jugendklinik in Freiburg:
IBAN: DE 5668 0501 010013162519
Konto 13 16 25 19
BLZ 680 501 01
Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau

Lesen Sie den Offenen Brief der Elternvereine an der Unikinderklinik Freiburg

Lesen Sie den Aufruf von Unternehmern, Politikern, Publizisten und Eltern

www.initiative-kinderklinik.de



Glänzende Quoten für Verstehen Sie Spaß? im April


12. APRIL, 20.15 UHR – ARD

Die beste Quote seit fast knapp Jahren erreichte Verstehen Sie Spaß? bei der Live-Übertragung am 12. April aus Karlsruhe. 4,93 Millionen Zuschauer lockte Moderator Guido Cantz vor den Bildschirm, die große Samstagabendshow des SWR im Ersten generierte einen Marktanteil von insgesamt 17,2 Prozent. Vor allem bei den jungen Zuschauern ist der Klassiker auf dem Vormarsch: Bei den 14- bis 49-Jährigen lag der Marktanteil im Schnitt bei 11,3 Prozent. Guido Cantz, der Verstehen Sie Spaß? zum 20. Mal moderierte, zählte u.a. The BossHoss, DJ Bobo und Schauspielerin Uschi Glas zu seinen Gästen. The BossHoss stellten einen Titel aus ihrem aktuellen Album „Flames of Fame“ vor, DJ Bobo zeigte Highlights aus seiner neuen Bühnenshow „Circus“. Schlagerstar Beatrice Egli sang ihren aktuellen Hit „Irgendwann“, während Uschi Glas, die vor kurzem ihren 70. Geburtstag feierte, in dieser Ausgabe die Rolle des Lockvogels übernommen hatte. Zu den weiteren Höhepunkten gehörte der Auftritt der mehrfachen Breakdance-Weltmeister Flying Steps aus Berlin, die einen Ausschnitt aus ihrem neuen Programm zum Besten gaben. Feine Comedy bot der Niederländer Philip Simon. Und natürlich standen wieder zahlreiche Filme mit der versteckten Kamera auf dem Programm.